Montag 20 August 2018

Erziehung

Neufundländer und Landseer sind große, gutmütige Hunde, die nicht allzu schwer zu erziehen sind, da sie ihren Menschen gefallen wollen. Manche sind allerdings Rassisten, bei manchen ist der Jagdtrieb vorhanden oder es gibt sogar super Wachhunde, also all das, was man nicht grundsätzlich erwarten würde. Wir haben eine Neufundländerhündin, die glaubt ein Bordercollie zu sein, eine Landseerhündin, die einem Jagdhund so einiges beibringen könnte und eine schwarze Neufundländerdame, die Haus und Hof besser bewacht, als mancher Hoverwart. Eine gute Hundeschule macht allerdings immer Sinn, egal, ob man einen einzelnen Hund hält, der dadurch die Möglichkeit hat, das Verhalten der anderen Hunde kennenzulernen, diese regelmäßig zu treffen und mit seinesgleichen zu spielen.

Für Hunde, die auch zuhause in Gesellschaft anderer Hunde leben, ist es ebenfalls wichtig, denn der Hund lernt auch mit fremden Hunden, außerhalb seines Rudels, umzugehen, was besonders von Vorteil ist, falls man mit seinem Hund mal auf eine Hundeausstellung möchte oder auf ein Hundetreffen. Manchmal werden auch Spaziergänge organisiert oder Hundesport angeboten, was für viele Hunde eine tolle Möglichkeit ist, sich so richtig auszutoben.